Mietrecht

Energetische Sanierung: Wie viel Eigentümer finanzieren können

(26.01.2024) Will Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen, führt kein Weg daran vorbei, den Bestand an Wohngebäuden in Deutschland energetisch zu ertüchtigen. Ob Vermieter, Mieter oder selbstnutzender Eigentümer – betroffen sind zunächst einmal alle. Die Herausforderungen sind jedoch unterschiedlich. Die Situation der Selbstnutzer hat das Berliner Forschungsinstitut empirica im Rahmen einer Sonderanalyse für die Wohneigentumsstudie der Landesbausparkassen genauer unter die Lupe genommen.

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20 Monate Order- und Umsatzminus im Wohnungsbau

Die Entwicklung muss durchbrochen werden. Bund und Länder müssen an einem Strang ziehen.

(25.01.2024) Für den Wohnungsbau war das vergangene Jahr ein weiteres verlorenes Jahr: Die Bauunternehmen1 meldeten auch für den November 2023 im Vorjahresvergleich in dieser Sparte ein reales Orderminus von 6,7 Prozent. „Das ist der zwanzigste Rückgang in Folge. Eine besorgniserregende Entwicklung. Nicht nur für die Bauunternehmen, sondern auch für die Menschen, die dringend eine Wohnung suchen.“ Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die aktuellen Konjunktur­indikatoren für das Bauhauptgewerbe.

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Bau­wirt­schaft: 2024 kein Auf­wärts­trend in Sicht

Kri­se im Woh­nungs­bau hält an – Die Po­li­tik muss end­lich han­deln!

(25.01.2024) Im Rück­blick auf das Bau­jahr 2023 zieht die Bau­wirt­schaft eine äu­ßerst er­nüch­tern­de Bi­lanz. Die Kri­se im Woh­nungs­bau hat sich wei­ter ver­schärft. Auch im Wirt­schafts­hoch­bau gin­gen die Um­sät­ze zu­rück und im Stra­ßen­bau gab es nur schwa­che Im­pul­se. Le­dig­lich der öf­fent­li­che Hoch­bau und der Wirt­schaft­stief­bau ver­zeich­ne­ten Zu­wäch­se.

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Unsicherheit am Bau abstellen – Arbeitsplatzabbau verhindern!

Auch die Landesregierung muss Maßnahmen in Gang setzen!

(25.01.2024) Im Wohnungsbau entwickelt sich die langanhaltende negative Phase zu einer ausgewachsenen
Krise. Es droht der Verlust von Tausenden an Arbeitsplätzen in der Baubranche. Auch in Schleswig-Holstein werden erste Arbeitnehmer entlassen. Und dies in Zeiten hohen Wohnraumbedarfs. Die Politik muss jetzt endlich handeln!

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Was ist serielles und nachhaltiges Bauen?

(25.01.2024) Das serielle Bauen ist in aller Munde, denn es gilt als Lösungsansatz, um effizient, kostensicher und schnell neuen Wohnraum zu schaffen. Und neue Wohnungen werden vor allem in den Ballungsgebieten dringend benötigt. Diese Neubauten müssen außerdem alle Anforderungen an einen zukunftsfähigen, klimafreundlichen Gebäudebestand erfüllen. „Eine Branche, die schon lange die Vorteile des seriellen Bauens mit einem umfassenden Nachhaltigkeitsanspruch verbindet, ist die Holz-Fertighausindustrie“, sagt Mathias Schäfer, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

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Gartenbau ist zukunftsgewandt

(25.01.2024) Ausreichend Planungssicherheit und verlässliche politische Rahmenbedingungen für die gärtnerischen Unternehmen hat der Präsident des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG), Jürgen Mertz, angemahnt. Zur Eröffnung der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) Essen am 23.01.2024 erinnerte er an die Leistungen des Gartenbaus und die Innovationskraft der Branche.

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Geplantes Gesetz gegen Leerstand ist nutzlose und teure Symbolpolitik

(25.01.2024) Das von der neuen Landesregierung im Koalitionsvertrag vereinbarte „Gesetz gegen spekulativen Leerstand im Geltungsbereich des angespannten Wohnungsmarktes“, ist aus Sicht von Haus & Grund Hessen nutzlose und teure Symbolpolitik. „Es würde einen erheblichen Verwaltungsaufwand verursachen und Steuergelder verschwenden – für nichts, wie die neuesten Zahlen belegen“, sagt sein Geschäftsführer Younes Frank Ehrhardt.

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