(08.09.2026) Wohnen wird für Bürger zunehmend teurer. Ausdruck dieser Entwicklung sind nicht nur die hohen Grundstücks- und Immobilienpreise sowie gestiegene Bau- und Finanzierungskosten. Auch die vom Staat maßgeblich beeinflussten Wohnnebenkosten tragen zu einer wachsenden finanziellen Belastung der Haushalte bei – wie der aktuelle BdSt-Wohnnebenkostenvergleich eindrucksvoll zeigt. So beläuft sich die jährliche Belastung für einen Drei-Personen-Musterhaushalt im Durchschnitt aller 16 Landeshauptstädte inzwischen auf 1.492 Euro. Das entspricht einem Anstieg von rund 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Sammelklage-Urteil: Preiserhöhungen von E.ON-Fernwärme rechtswidrig
(13.10.2026) Das Oberlandesgericht Hamm hat in der Sammelklage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die E.ON Energy Solutions GmbH entschieden. Das Gericht hält die Preisänderungsklauseln von E.ON für unwirksam. Das Urteil gilt zunächst für die...
