(11.08.2026) Laut Umfragen stören sich 42 Prozent der Bundesbürger an Lärm im privaten Wohnbereich. Kein Wunder: Zu Hause möchte man sich erholen und entspannen. Die Bohrmaschine des Nachbarn stört dabei ebenso wie der laute Fernseher in der Wohnung oben, der ständige Partylärm vom Nachbarhaus oder die spielenden und schreienden Kinder auf dem Hof. Wenn Lärmbelästigung Stress verursacht, ist erst einmal Kommunikation nötig. Vielleicht reduziert der Nachbar ja seinen Geräuschpegel freiwillig, wenn man ihn sachlich und womöglich sogar freundlich auf das Problem hinweist? Aber: Was tun, wenn dies nicht hilft?
Neue Formulare nach Änderung des Berliner Vergabegesetzes
(21.08.2026) Nach der Sommer-Novellierung des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) hat der Berliner Vergabeservice zahlreiche Formulare überarbeitet und neue Versionen eingeführt. Hintergrund ist vor allem die strengere Tariftreueregelung, die nun...
