Wohneigentums- und Mietrecht

Zurückhaltung bei neuen Bauprojekten

Baugewerbe besorgt über Rückgang der Auftragseingänge

(24.11.2022) Zur aktuellen Baustatistik äußert sich Dr. Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin der Fachgemeinschaft Bau: „Die gestiegenen Umsatzzahlen in Berlin sind hauptsächlich auf die gestiegenen Materialpreise der letzten Monate zurückzuführen. Die Baubranche erlebt insbesondere in Berlin aktuell eine erhebliche Zurückhaltung der Bauherren bei der Ausschreibung neuer Bauprojekte. Das zeigen die massiv gesunkenen Zahlen der Auftragseingänge im September 2022. Diese sind in Berlin um fast 25% gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. Zurückzuführen ist dies auf die weiterhin hohen Materialpreise und die weiter steigenden Kreditzinsen.“

Quelle: IMR News WEG
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Brandenburger Bauhauptgewerbe im September 2022: Umsatzrückgang und Auftragsplus

(24.11.2022) In den Betrieben des Brandenburger Bauhauptgewerbes sank im September 2022 der Umsatz. Hingegen stieg der Auftragseingang, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit.

Quelle: IMR News WEG
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Stornos im Hochbau gehen etwas zurück

(15.11.2022) Die Stornierungswelle im Hochbau geht ein wenig zurück. Im Oktober zeigten sich 11,3 Prozent der Unternehmen betroffen, nach 13,2 Prozent im September. „Angesichts der oft kaum mehr kalkulierbaren Baukosten und rasch steigenden Bauzinsen werfen viele Bauherren das Handtuch, sie stellen Projekte zurück oder streichen sie ganz. Besonders im Wohnungsbau beobachten wir Auftragsstornierungen. Aber auch der gewerbliche Hochbau kämpft mit Absagen“, sagt ifo Forscher Felix Leiss.

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Allianz pro Schiene begrüßt Aufstockung um rund eine halbe Milliarde Euro

(14.11.2022) Die Allianz pro Schiene begrüßt, dass der Haushalt für die Schiene im kommenden Jahr um fast 500 Millionen Euro aufgestockt wird. Das hat der Haushaltsausschuss des Bundestags in seiner Bereinigungssitzung in der Nacht zum Freitag beschlossen. Die Haushälter haben außerdem entschieden, auch für die nächsten Jahre den Finanzrahmen für die Schiene um 1 Milliarde Euro zusätzlich zu erweitern.

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Bau­en wird noch teu­rer

En­er­gie­kri­se treibt Bau­ma­te­ri­al­prei­se wei­ter in die Höhe

(10.11.2022) „Bau­en wird im­mer teu­rer und das liegt vor al­lem an den wei­ter stei­gen­den Bau­ma­te­ri­al­prei­sen, die zwi­schen­zeit­lich ein his­to­risch ho­hes Ni­veau er­reicht ha­ben“, so kom­men­tiert Tho­mas Möl­ler, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Bau­wirt­schaft Ba­den-Würt­tem­berg, die neu­es­ten Zah­len des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes. Dem­nach stie­gen die Prei­se für Zie­gel im Sep­tem­ber ge­gen­über dem Vor­jah­res­mo­nat um 13 Pro­zent, für Ze­ment um 27 Pro­zent und für Vlie­se so­gar um 66 Pro­zent. „Vor al­lem für en­er­gie­in­ten­si­ve Bau­stof­fe müs­sen die Bau­be­trie­be zur­zeit enorm hohe Kos­ten ver­kraf­ten, die sie bei lau­fen­den Bau­auf­trä­gen in der Re­gel nicht an ihre Kun­den wei­ter­ge­ben kön­nen. Die Lage am Bau spitzt sich im­mer mehr zu.“

Quelle: IMR News WEG
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Energiekrise belastet die Baubranche schwer

(10.11.2022) „Laut Statistischem Bundesamt sind die Preise für Baumaterialien weiter auf historisch hohem Niveau. Gerade bei energieintensiven Baustoffen müssen die mittelständischen Branchenunternehmen hohe Kosten verkraften. Die Preise für Ziegel gingen im September gegenüber dem Vorjahresmonat um 13 Prozent nach oben, Zement um 27 Prozent und Vliese gar um 66 Prozent.“ Dieses erklärt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, zur aktuellen Lage der Branche.

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BVMB kritisiert Förderstopp des Bundes für Glasfaserausbau

„Ein völlig falsches Signal!“

(10.11.2022) Schon wieder ein überraschender Förderstopp der Bundesregierung, der erneut die mittelständische Bauwirtschaft belastet: Diesmal ist es der Glasfaserausbau in Deutschland. Der Bund hat seine Gigabit-Förderung für schnelles Internet wegen fehlenden Geldes vorzeitig eingestellt.

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För­der­stopp des Bun­des bremst kom­mu­na­len Glas­fa­ser­aus­bau

Bau­wirt­schaft for­dert un­ver­züg­li­che Wie­der­auf­nah­me der För­der­maß­nah­men

(27.10.2022) Der plötz­li­che För­der­stopp des Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums für den Aus­bau des Glas­fa­ser­net­zes wird von der Bau­wirt­schaft scharf kri­ti­siert. „Die­se Ent­schei­dung ist ein her­ber Rück­schlag für die von der Bun­des­re­gie­rung pro­pa­gier­te zü­gi­ge und flä­chen­de­cken­de Be­reit­stel­lung schnel­ler In­ter­net­ver­bin­dun­gen“, er­klärt Tho­mas Möl­ler, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Bau­wirt­schaft Ba­den-Würt­tem­berg. Es kön­ne nicht sein, dass mit ei­nem Schlag die För­der­an­trä­ge zahl­rei­cher Kom­mu­nen in der Luft hin­gen und da­mit rei­hen­wei­se Aus­bau­maß­nah­men ver­zö­gert wür­den.

Quelle: IMR News WEG
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Schienenprojekte verzögern sich um Jahrzehnte

(10.10.2022) Die Bundesregierung tut deutlich zu wenig, um die versprochenen Baumaßnahmen für einen besseren Schienenverkehr bis 2030 umzusetzen. Das zeigen Berechnungen der Allianz pro Schiene. Grundlage sind aktuelle Daten aus dem Haushaltsausschuss des Bundestages. Bliebe es bei der derzeitigen Höhe an jährlichen Investitionen, würde es noch fast 50 Jahre dauern, um die vordringlichen Projekte aus dem Bundesverkehrswegeplan zu realisieren.

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Bundesregierung will Planung von Bundesbauten effizienter machen

(10.10.2022) Die Bun­des­re­gie­rung will die Pla­nung, die Er­rich­tung und den Be­trieb von Bun­des­bau­ten schnel­ler und ef­fi­zi­en­ter be­werk­stel­li­gen. Dazu soll die Bun­des­an­stalt für Im­mo­bi­li­en­auf­ga­ben mehr Frei­hei­ten be­kom­men, wie aus einem Ge­setz­ent­wurf her­vor­geht. Die­ser lag der Deut­schen Pres­se-Agen­tur am Frei­tag vor. Dem­nach soll bei der Bun­des­an­stalt künf­tig die ent­spre­chen­de Ver­ant­wor­tung kon­zen­triert wer­den. Der Ent­wurf soll am Mitt­woch im Ka­bi­nett ver­ab­schie­det wer­den.

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Trotz ge­stie­ge­ner Auf­trags­ein­gän­ge im Juli ins­ge­samt Null­wachs­tum

Woh­nungs- und Wirt­schafts­bau im Ab­wärts­trend. Auch der Stra­ßen­bau wird zu­neh­mend von der Kri­se er­fasst

(28.09.2022) „Auf den ers­ten Blick gut, auf den zwei­ten eher schlecht“, so kom­men­tiert Tho­mas Möl­ler, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Bau­wirt­schaft Ba­den-Würt­tem­berg, die ak­tu­el­len bau­kon­junk­tu­rel­len Zah­len für den Mo­nat Juli im Süd­wes­ten. „Die hohe In­fla­ti­on und die ex­or­bi­tan­ten Preis­stei­ge­run­gen für Bau­ma­te­ria­li­en re­la­ti­vie­ren die Plus­zah­len so­wohl beim Um­satz als auch bei den Auf­trags­ein­gän­gen und dre­hen sie so­gar teils deut­lich ins Mi­nus.“

Quelle: IMR News WEG
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juli 2022: +8,1 % zum Vormonat

(26.09.2022) Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2022 gegenüber Juni 2022 kalender- und saisonbereinigt um 8,1 % gestiegen. Im Vorjahresvergleich zum Juli 2021 sank der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang um 5,8 %. Nominal (nicht preisbereinigt) lag der Auftragseingang jedoch aufgrund der gestiegenen Baupreise mit einem Volumen von 8,7 Milliarden Euro 10,4 % über dem Vorjahresniveau.

Quelle: IMR News WEG
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BVMB drängt auf Stärkung von Sanierung und Ausbau des Schienennetzes

(19.09.2022) Die Deutsche Bahn ist massiv in der öffentlichen Kritik: Die Züge sind unpünktlich, der Service unzuverlässig. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) als zentraler Interessenverband der deutschen Bahnbau- und -sicherungsunternehmen macht hierfür eine klare Ursache aus: „Um die Performance der Bahn wieder auf ein gutes Niveau zu heben, ist eine substanzielle Qualitätsverbesserung der Schieneninfrastruktur durch bauliche Maßnahmen zwingend erforderlich“, stellt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka anlässlich der Eröffnung der InnoTrans 2022 fest.

Quelle: IMR News WEG
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BIM-Kongress der THM wieder erfolgreiche Präsenzveranstaltung

Digitalisierung erfordert eindeutiges Verständnis des Gesamtprozesses

(17.09.2022) Zum insgesamt neunten Mal richteten die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) und das 5D Institut den BIM-Kongress Infrastruktur Digital Planen und Bauen in Gießen aus. Gestartet mit rund 80 Teilnehmenden im Jahr 2014 ist die Veranstaltung schon lange ein Top-Branchenevent und für viele Repräsentantinnen und Repräsentanten entlang der Wertschöpfungskette des Bauens gesetzt. Am 14. und 15 September waren über 300 Besucherinnen und Besucher in die Universitätsstadt gekommen, um sich über Erfahrungswerte und vor allem weitere Potenziale der Digitalisierung zu informieren. Zusätzlich gab es erneut die Möglichkeit, via Livestream am Computer teilzunehmen, sodass sich die Veranstalter über insgesamt 500 Anmeldungen freuen konnten.

Quelle: IMR News WEG
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