Kampagne Mietenstopp anlässlich des Housing Action Days: "Preistreiberei auf dem Mietwohnungsmarkt sofort beenden"

(26.03.2021) Er ist der Protesttag gegen die extremen Auswüchse auf dem Wohnungsmarkt: Der „Housing Action Day“. Dieses Jahr machen Aktivist*innen am Wochenende des 27. und 28. März in vielen Ländern in ganz Europa auf die äußerst angespannte Lage auf den Mietmärkten aufmerksam. Auch in Deutschland führt ein aus den Fugen geratener Markt dazu, dass Menschen ihr Zuhause verlieren. Die Mietpreisspirale dreht sich weiter nach oben, die Corona-Pandemie verschärft die Lage zusätzlich. Es braucht dringend strengere Regeln, um Mieterinnen und Mieter zu schützen.

Quelle: IMR News Mietrecht
Link: Kampagne Mietenstopp anlässlich des Housing Action Days: "Preistreiberei auf dem Mietwohnungsmarkt sofort beenden"

Kampagne Mietenstopp anlässlich des Housing Action Days: "Preistreiberei auf dem Mietwohnungsmarkt sofort beenden"

Ähnliche Beiträge

Lüften im Wohnungsbau – Verbändebündnis gibt gemeinsam Hilfestellung

(14.05.2021) Die Fragen, welche Lüftungssysteme bzw. welches Lüftungsverhalten richtig sind, beschäftigen Bauherren, Planer, Bauausführende ebenso wie Vermieter und Mieter. Streitigkeiten betreffen häufig die Frage, ob die DIN 1946-6 „Raumlufttechnik – Teil 6: Lüftung von Wohnungen – Allgemeine Anforderungen, Anforderungen zur Bemessung, Ausführung und Kennzeichnung, Übergabe/Übernahme (Abnahme) und Instandhaltung“ anzuwenden ist oder ein Wohngebäude unabhängig davon

Große Unterschiede bei Grundsteuerlast in Deutschland

(12.05.2021) Rund 90 Ki­lo­me­ter Luft­li­nie lie­gen zwi­schen der Ruhr­ge­biets­stadt Wit­ten und dem ost­west­fä­li­schen Gü­ters­loh. Keine Ent­fer­nung, möch­te man mei­nen. Doch in Sa­chen Grund­steu­er tren­nen die Städ­te Wel­ten: Wäh­rend Wit­ten seine Bür­ger kräf­tig zur Kasse bit­tet und für ein Stan­dard-Ein­fa­mi­li­en­haus 771 Euro im Jahr haben will, möch­te Gü­ters­loh mit 323 Euro noch nicht mal die Hälf­te

VPB: Unverheiratete Partner können sich gegenseitig absichern

(12.05.2021) Viele Paare leben heute ohne Trauschein zusammen und kaufen Wohneigentum. Wenn ein Partner stirbt, hat der Hinterbliebene kein gesetzliches Erbrecht. Ganz gleich, ob beide Eigentümer waren oder nur der Verstorbene – falls kein Testament vorliegt, steht Ärger ins Haus, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Quelle: IMR News Mietrecht Link: VPB: Unverheiratete Partner können