Festzurren im Herbst – Bauen im Frühjahr

(12.11.2016) Herbstzeit ist Bauzeit – gedanklich zumindest. Denn damit Bagger und Bauarbeiter im Frühling pünktlich loslegen können, empfiehlt es sich schon Monate vorher, die Finanzierung des Eigenheims anzugehen. “Der zeitliche Vorlauf erlaubt es, ohne Druck und Hektik einen realistischen Kostenplan zu erstellen und unnötige Posten zu vermeiden”, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Die aktuell historisch niedrigen Baugeldzinsen sprechen zusätzlich dafür die Finanzierungsplanung bereits jetzt anzugehen. Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen hat die wichtigsten Ratschläge für angehende Bauherren zusammengestellt.

Quelle: IBR News
Link: Festzurren im Herbst – Bauen im Frühjahr

Festzurren im Herbst – Bauen im Frühjahr

Ähnliche Beiträge

E-Handwerke und Gerüstbauer-Handwerk bringen Leitfaden zum Thema "Gerüstbau bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen" heraus

(04.10.2024) Die Energiewende ist eine gemeinsame Herausforderung. Ihre Umsetzung muss hochwertig und sicher erfolgen. Dafür organisieren die handwerklichen Fachverbände Kooperationen und entwickeln Hilfestellungen. Nun haben der ZVEH, die Bundesinnung und der Bundesverband Gerüstbau zusammen mit den Berufsgenossenschaften einen neuen Baustein für effizientes und sicheres Arbeiten vorgelegt. Quelle: IBR News Link: E-Handwerke und Gerüstbauer-Handwerk bringen Leitfaden

Videokonferenzen in grenzüberschreitenden Zivilprozessen erleichtert

(04.10.2024) Seit 1. Oktober 2024 gelten neue Regelungen für grenzüberschreitende Videoverhandlungen in Zivilprozessen. Deutsche Gerichte können nunmehr innerhalb der EU Parteien und ihre Vertreter per Videokonferenz zur Gerichtsverhandlung zuschalten und anhören, ohne dass es dafür eines Rechtshilfeersuchens bedarf. Quelle: IBR News Link: Videokonferenzen in grenzüberschreitenden Zivilprozessen erleichtert

BRAK gewichtet Stimmen falsch: Doch kein Beschluss für Reform der BGH-Singularzulassung

(02.10.2024) Es war eine klei­ne Sen­sa­ti­on, als die BRAK mel­de­te, man werde sich nach knap­per Mehr­heit in der Haupt­ver­samm­lung nun für eine BGH-Fach­an­walt­schaft ein­set­zen. Nun be­stä­tigt sie ex­klu­siv ge­gen­über beck-ak­tu­ell: Das Er­geb­nis der Ab­stim­mung ist falsch, zwei Kam­mern wur­den zu stark ge­wich­tet. Quelle: IBR News Link: BRAK gewichtet Stimmen falsch: Doch kein Beschluss für Reform